Assessment-Center - Hildener Verfahren

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Freitag, 9. März 2018

Assessment-Center - Hildener Verfahren

Über die Einstellung oder den Aufstieg von Beamtinnen und Beamten in den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst, den feuerwehrtechnischen Dienst und den vermessungstechnischen Verwaltungsdienst sowie die Übernahme von Angestellten in eine Vergütungsgruppe, die dem höheren allgemeinen Verwaltungsdienst entspricht, wird in einem eintägigen Assessment-Center entschieden.

Eine Auswahlkommission, bestehend aus Angehörigen der Personal- und ggf. Fachabteilung des IM (für den feuerwehrtechnischen und vermessungstechnischen Verwaltungsdienst), der Gleichstellungsbeauftragten, Regierungsvizepräsidenten/innen der Bezirksregierungen oder Angehöriger sonstiger Einstellungsbehörden, entscheidet unter Zugrundelegung der für Führungsfunktionen der allgemeinen inneren Verwaltung geforderten Kompetenzen wie Führungsfähigkeit, soziale Kompetenz, Belastbarkeit und Kommunikationsfähigkeit
über die Einstellung zukünftiger Führungskräfte.

Das Assessment-Center gliedert sich in ein frei zu haltendes Kurzreferat, eine Gruppendiskussion zwischen den Bewerberinnen und Bewerbern (wobei jeweils im Wechsel die Diskussionsleitung übernommen wird) und ein Einzelgespräch. Dieses Auswahlverfahren wurde durch das IM überarbeitet und orientiert sich zukünftig insbesondere an dem Anforderungsprofil, das aus diversen Schlüsselkompetenzen erarbeitet wurde.

Da dieses Verfahren in der Regel im IöV NRW stattfindet, wurde es von den Insidern das Hildener Verfahren genannt.