Dienstzeiten während der Ausbildung im IöV NRW

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Montag, 25. Dezember 2017

Dienstzeiten während der Ausbildung im IöV NRW

Die Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten im Lande Nordrhein-Westfalen (Arbeitszeitverordnung - AZVO) regelt die Arbeitszeit für die Beamtinnen und Beamten des Landes, der Gemeinden, der Gemeindeverbände und der anderen der Aufsicht des Landes unterstehenden Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts. Für die Tarifbeschäftigten gilt der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Dort wird in § 6 die regelmäßige Arbeitszeit für die Tarifbeschäftigen des Landes NRW festgelegt. 

Sobald Sie sich in der Fachtheoretischen Ausbildung im IöV NRW befinden, gilt für Sie grundsätzlich der Unterrichtsplan.

Nach dem Unterrichtsplan beginnt der Unterricht an den Anreisetagen (i. d. R. Montags) um 09:45 Uhr, an allen anderen Tagen um 08:00 Uhr. Bitte finden Sie sich stets pünktlich in Ihrem Unterrichtsraum ein.

Wie pünktlich ist pünktlich?

Fünf Minuten vor der Zeit ist deutsche Pünktlichkeit.“ Wer andere warten lässt, gilt als unhöflich und respektlos. Pünktlich zu sein, heißt, einen verabredeten Zeitpunkt oder einen Termin präzise einzuhalten und dann auch sämtliche benötigten Unterlagen dabei zu haben.

6 Gründe, um pünktlich zu sein

  1. Unpünktlichkeit ist teuer
    Gerade im Berufsleben ist Unpünktlichkeit ein Luxus, der für den Wartenden richtig ins Geld gehen kann. Die meisten Mitarbeiter werden nach Zeit bezahlt. Aber auch der Selbstständige kalkuliert einen Stundensatz. Die Wartenden sind zur Untätigkeit verbannt. Wer Laptop oder Smartphone dabei hat, kann maximal noch einige Emails beantworten. Aber wirklich etwas schaffen, ist unmöglich. 
    Wenn der Termin dann beginnt, ist der Zuspätkommende völlig abgehetzt und die Wartenden sind gelangweilt, genervt bis gedanklich ganz woanders. Ein mieser Start für ein Meeting oder eine Präsentation, aber auch für ein Date.
     
  2. Souverän und kompetent
    Um bei einem Termin nicht völlig aus der Puste anzukommen und eine gewisse Ruhe auszustrahlen, sind ein paar Minuten Puffer immer sinnvoll. So bleibt noch genügend Zeit, sich zu sammeln und sich auf den anstehenden Termin einzustimmen. Das lässt Sie kompetent und souverän erscheinen.
     
  3. Reine Nervensache
    Wer ständig zu spät kommt, steht selbst unter andauerndem Zeitdruck und Stress. Zudem schont Pünktlichkeit auch die Nerven der Wartenden. Alle Beteiligten sind ausgeglichener, wenn es pünktlich losgehen kann.
     
  4. Pünktlichkeit ist ein Zeichen der Wertschätzung
    Wer zu spät kommt, raubt seinen Mitmenschen kostbare Zeit. Und diese ist für alle Beteiligten gleich viel wert und bedeutend. Pünktlichkeit ist ein Zeichen von Wertschätzung und gegenseitiger Achtung.
     
  5. Vorbildfunktion
    Erziehung ist Vorleben – alles andere ist Dressieren!
    Egal, ob als Führungskraft den Mitarbeitern oder als Eltern den Kindern gegenüber, Menschen lernen durch Nachahmen. Seien Sie in Sachen Pünktlichkeit ein gutes Vorbild.
     
  6. Herzlichen Dank
    Unpünktlichkeit lässt auf mangelnde Wertschätzung schließen. Umgekehrt zeigen Sie mit Ihrer Pünktlichkeit, wie wichtig Ihnen Ihr Gegenüber und das Treffen mit ihm ist. Ihr Gegenüber wird es Ihnen danken.